Gemeinsam Zukunft gestalten.
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Freiheit. Wirtschaft. Bildung.
Meldungen
Über uns
Seit 1946 engagieren sich die Freien Demokraten in Bamberg für Freiheit, Verantwortung und Fortschritt. Unser Leitgedanke: Jeder Mensch soll die Möglichkeit haben, sein Leben selbst zu gestalten – unabhängig von Herkunft, Bürokratie oder politischen Ideologien.
Wir stehen für eine starke Bürgergesellschaft, wirtschaftliche Dynamik, beste Bildungschancen und einen Staat, der Rahmen setzt, aber nicht bevormundet.
Mit Mut, Vernunft und Vertrauen in die Kraft des Einzelnen arbeiten wir dafür, dass Bamberg auch in Zukunft ein Ort bleibt, an dem Leistung anerkannt wird, Vielfalt gelebt wird und persönliche Freiheit geschützt wird.
Positionen
Wirtschaft
Verkehr
Bildung
Kultur
Finanzpolitik
Verwaltung
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
Martin Hagen: „Die Linke beweist Tag für Tag, dass sie nicht an die Regierung gehört. Sie solidarisiert sich offen mit dem gewalttätigen Mob in Frankreich, der plündernd und brandschatzend durch die Städte marodiert. Diese Partei will unser Land offenbar brennen sehen. Wenn die SPD ihr in der Hauptstadt an die Macht verhilft, sollte Bundeskanzler Merz die Notbremse ziehen und die SPD aus der Regierung werfen.“
‼️ Rot-Grün-Rot plant in Berlin Wahlrecht für alle, die 5 Jahre im Land leben + Massenvergesellschaftungen‼️ Wolfgang Kubicki: „Das Sondierungspapier enthält mehrere offenkundig verfassungswidrige Vorhaben. Ein in der Geschichte der Bundesrepublik einmaliger, aber nicht verwunderlicher Vorgang. Wenn Extremisten nach der Macht greifen, gerät die Verfassungsordnung unter Druck. Klar verfassungswidrig ist das Wahlrecht auf Landesebene unabhängig von der Staatsbürgerschaft. Auch die Vergesellschaftung von Wohnungen ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen ist offensichtlich willkürlich. Die angedachten Entschädigungen liegen zudem nicht einmal annähernd auf verfassungsmäßigem Niveau. Die Leidtragenden werden die Mieterinnen und Mieter sein, während Investoren das Weite suchen werden. Rot-Grün-Rot macht das Leben in Berlin unbezahlbar. Mit dieser Rolle rückwärts wagt die SPD zudem den nächsten offenen Angriff auf die Union und die Regierung Merz. Ein Bundesgesetz gegen Wohnungsvergesellschaftungen wird mit den Sozialdemokraten niemals das Licht der Welt erblicken. Es vergeht kein Tag ohne eine Demütigung der Union durch die SPD.”
Personen
Marco Strube
Ralf Stöcklein
Sven Bachmann
Justus Kunsmann
Frank Strube
Edith Beier-Schmidt
Dr. Liebhard Löffler
Stefan Villmann
Tim Kestel
Martin Pöhner
Thomas Mentzel
Dr. Ulrich Krackhardt
Alexander Dremel
Stefan Severin
Kontakt
Kanalstraße 16
96114 Hirschaid
Deutschland