Gemeinsam Zukunft gestalten.
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Freiheit. Wirtschaft. Bildung.
Meldungen
Über uns
Seit 1946 engagieren sich die Freien Demokraten in Bamberg für Freiheit, Verantwortung und Fortschritt. Unser Leitgedanke: Jeder Mensch soll die Möglichkeit haben, sein Leben selbst zu gestalten – unabhängig von Herkunft, Bürokratie oder politischen Ideologien.
Wir stehen für eine starke Bürgergesellschaft, wirtschaftliche Dynamik, beste Bildungschancen und einen Staat, der Rahmen setzt, aber nicht bevormundet.
Mit Mut, Vernunft und Vertrauen in die Kraft des Einzelnen arbeiten wir dafür, dass Bamberg auch in Zukunft ein Ort bleibt, an dem Leistung anerkannt wird, Vielfalt gelebt wird und persönliche Freiheit geschützt wird.
Positionen
Wirtschaft
Verkehr
Bildung
Kultur
Finanzpolitik
Verwaltung
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“
Deutschland ist Hochsteuerland. Trotzdem wieder eine neue Steuer, dieses Mal auf Künstliche Intelligenz? Wenn es nach der SPD oder CDU-Digitalminister Karsten Wildberger geht, dann ja… Dabei ist klar: Eine KI-Steuer würde sowohl Arbeitsplätze und den künftigen Wohlstand gefährden als auch Produkte und Dienstleistungen für uns alle unmittelbar teurer machen. Wir müssen den genau gegenteiligen Weg gehen. Wir müssen die Steuerbelastung für alle unternehmerischen Einkünfte auf maximal 20 Prozent reduzieren, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Wir sollten uns keinen Überbietungswettbewerb zu Dingen liefern, die zusätzlich besteuert werden könnten.
Personen
Marco Strube
Ralf Stöcklein
Sven Bachmann
Justus Kunsmann
Frank Strube
Edith Beier-Schmidt
Dr. Liebhard Löffler
Stefan Villmann
Tim Kestel
Martin Pöhner
Thomas Mentzel
Dr. Ulrich Krackhardt
Alexander Dremel
Stefan Severin
Kontakt
Kanalstraße 16
96114 Hirschaid
Deutschland