FDP spricht sich für Johannes Maciejonczyk als Landrat aus

Von links nach rechts: Dr. Liebhard Löffler (FDP-Kreisrat), Johannes Maciejonczyk (CSU-Landratskandidat), Marco Strube (FDP-Kreisrat und Kreisvorsitzender) sowie Sven Bachmann (stellvertretender FDP-Kreisvorsitzender)

Die FDP im Landkreis Bamberg empfiehlt bei der kommenden Landratswahl den CSU-Kandidaten Johannes Maciejonczyk. Die Liberalen treten mit einer eigenen Kreistagsliste an, stellen jedoch keinen eigenen Landratskandidaten.

„Ich halte Johannes Maciejonczyk für den geeignetsten und zugleich erfahrensten Bewerber für das Amt des Landrats“, erklärt Marco Strube, FDP-Kreisrat und Kreisvorsitzender, nach einem gemeinsamen Austausch. Auch wenn es zwischen FDP und CSU in einzelnen Sachfragen unterschiedliche Positionen gebe, liege man bei zentralen Zukunftsthemen eng beieinander – etwa bei der Stärkung des Wirtschaftsstandorts, einer verlässlichen Nah- und Krankenhausversorgung, der Weiterentwicklung der Bildungslandschaft sowie einer leistungsfähigen Infrastruktur.

Mit Johannes Maciejonczyk verbinde sich die Chance auf einen Generationenwechsel im Landratsamt. Der Landkreis könne einen jungen und zugleich erfahrenen Landrat gewinnen, der im Kreistag sowie in den Gemeinden gut vernetzt sei und neue Impulse setzen wolle.

Neben Marco Strube nahmen auch FDP-Kreisrat Dr. Liebhard Löffler und Sven Bachmann als Vertreter des FDP-Kreisvorstandes an dem Austausch teil. Dr. Liebhard Löffler betont insbesondere die gemeinsame Verantwortung in der Gesundheitspolitik: „In einer der wichtigsten Fragen des Gemeinwohls, nämlich der Gesundheit, stehen wir von der FDP Schulter an Schulter mit einem Landrat Maciejonczyk. Wir setzen uns gleichermaßen für unsere zwei Krankenhäuser, elf Altenpflegeheime sowie die Medizinischen Versorgungszentren im Landkreis ein.“

Auch Sven Bachmann unterstreicht die inhaltliche Schnittmenge bei wirtschaftlichen Zukunftsfragen: „Bei der Wahl zum Landrat empfehle ich Johannes Maciejonczyk, weil uns ein klares Ziel verbindet: ein wirtschaftlich starker und zukunftsfähiger Landkreis. Wir stehen für solide Finanzen, die Stärkung des Mittelstands und kluge Investitionen in Infrastruktur und Bildung. Die bürgerliche Mitte kann diese Verantwortung gemeinsam tragen – pragmatisch, lösungsorientiert, ideologiefrei und ohne Abhängigkeit von politischen Rändern.“

Die FDP verweist zudem darauf, dass die CSU einen erkennbaren Generationenwechsel vollziehe, während andere Kandidaturen aus Sicht der Liberalen eher für fehlenden Veränderungswillen innerhalb der eigenen Reihen stünden. Die Unterstützung für Johannes Maciejonczyk setze daher ein bewusstes Signal für Weiterentwicklung und Modernisierung im Landkreis.

Der CSU-Landratskandidat Johannes Maciejonczyk begrüßt die Unterstützung: „Selbstverständlich freue ich mich über die parteiübergreifende Unterstützung. Ich danke für die hierdurch zum Ausdruck gebrachte, große Wertschätzung meiner bisherigen Arbeit. Das gibt zusätzliche Motivation unseren Landkreis gemeinsam in die Zukunft zu entwickeln.“

Zugleich betont die FDP ihre eigenständige Rolle im Kreistag: „Als Freie Demokraten begrüßen wir die Möglichkeit einer sachorientierten und konstruktiven Zusammenarbeit mit einem Landrat Maciejonczyk“, so Strube. „Unsere Kreistagsliste bleibt jedoch klar unabhängig. Wir werden auch im nächsten Kreistag unseren liberalen Grundüberzeugungen treu bleiben und jede Entscheidung aus einer eigenständigen, freiheitlichen Perspektive im Interesse der Bürgerinnen und Bürger unseres Landkreises treffen.“